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Gartengrill kaufen oder selber bauen? Materialien, Tipps & Ratgeber
Wann lohnt es sich, einen Gartengrill aufzustellen?

1. Die Grundfrage: Gartengrill kaufen oder selber bauen?

Der Duft von Holzkohle und frisch gegrilltem Fleisch ist der Inbegriff des Sommers. Wenn Sie Ihre Terrasse aufwerten möchten, stehen Sie vor der Wahl: Eigenbau oder Fertigprodukt? Wer sich dafür entscheidet, einen Grillkamin selber zu mauern, kann den Ofen perfekt an die eigenen architektonischen Wünsche anpassen – etwa mit extra breiten Ablageflächen oder einem integrierten Räucherfach. Wer hingegen ein gebrauchsfertiges Produkt kauft, spart enorm viel Zeit, Schmutz und oft auch Nerven, da weder gemauert noch aufwendig geplant werden muss.

2. Stein, Edelstahl oder Beton – Welches Material passt zu Ihnen?

Moderne Gartengrill-Bausätze für Holzkohle werden aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt, die den Stil Ihres Gartens maßgeblich prägen:

  • Edelstahl: Ein Gartengrill aus Edelstahl eignet sich hervorragend für moderne Außenanlagen (z. B. Häuser im Bauhausstil). Das Material harmoniert perfekt mit klaren Linien, Glas und monochromen Farben. Es ist zudem extrem witterungsbeständig und rostfrei.
  • Stein und Beton: Diese Materialien sind unempfindlich, temperaturbeständig und wasserdicht. Sie speichern die Wärme exzellent.
  • Die Natur-Alternative (Gabionen): Für moderne, aber naturverbundene Gärten empfehlen wir außergewöhnliche Holzkohlegrills wie den Gabionenkamin Hekla. Hier wird die robuste Feuerstelle aus massivem Blech mit einem ovalen Korb umbaut, den Sie mit Natursteinen Ihrer Wahl füllen. Der Steinkorb aus feuerverzinktem Stahl sorgt für absolute Langlebigkeit und eine atemberaubende, rustikale Optik.

3. Für Hobby-Handwerker: Einen Gartengrill selber bauen

Wenn Sie handwerklich geschickt sind und ein individuelles Projekt suchen, können Sie Ihren Traumgrill Stein für Stein selbst errichten. Um einen funktionsfähigen Grill im Garten zu bauen, benötigen Sie ein solides Fundament und folgende Grundausstattung:

  • Eine detaillierte Bauanleitung (Schritt-für-Schritt)
  • Materialien wie feuerfeste Ziegelsteine, Klinker und Gips
  • Eine Mischmaschine und passendes Maurerwerkzeug

Wichtig: Wenn Sie richtig loslegen, beachten Sie unbedingt, dass Sie für den Brennraum einen speziellen, feuerfesten Mörtel benötigen (z. B. Schamottemörtel). Nur diese Spezialmischung garantiert, dass Ihr gemauerter Ofen den extremen Temperaturen von bis zu 1100 Grad Celsius standhält, ohne Risse zu bilden.

4. Das Upgrade: Gartengrill mit Pizzaofen oder Brotofen

Warum nur Würstchen grillen, wenn man auch backen kann? Feuerstellen und Holzkohlegrills lassen sich wunderbar mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Neben einem Grillrost kann auch ein vollwertiger Pizza- oder Brotofen gemauert werden.

Für Brot benötigen Sie mehr Volumen, weshalb die Kuppel höher gemauert werden muss. Das absolute Geheimnis liegt hierbei in der Wärmespeicherung: Für eine original italienische Pizza benötigen Sie kurzzeitig ca. 300–400 Grad Celsius, während Sauerteigbrot langsam bei moderateren Temperaturen ausbackt. Stein und Gabionen sind hier klar im Vorteil: Sie speichern die Hitze und geben sie gleichmäßig über lange Zeit an den Backraum ab. Ein einfacher Stahlgrill kühlt dafür zu schnell aus.


5. Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Gartengrill

Brauche ich für einen gemauerten Gartengrill eine Baugenehmigung?

Das hängt von der Größe des Grills und den Bestimmungen Ihres Bundeslandes bzw. Ihrer Gemeinde ab. Kleinere, freistehende Grillkamine sind meist genehmigungsfrei. Informieren Sie sich jedoch vorab beim örtlichen Bauamt und achten Sie auf den vorgeschriebenen Abstand zum Nachbargrundstück.

Was ist der Vorteil eines Gabionengrills?

Ein Gabionenkamin bietet das Beste aus zwei Welten: Sie können ihn nach der Lieferung sofort aufstellen (ohne schmutzige Maurerarbeiten), ihn aber durch die Wahl der Einfüllsteine (z. B. Basalt, Granit oder Flusskiesel) vollkommen individuell an die Optik Ihres Gartens anpassen.

Welches Holz eignet sich am besten für den Grillkamin?

Verwenden Sie ausschließlich trockenes, gut abgelagertes Hartholz wie Buche, Eiche oder Esche. Diese Hölzer brennen heiß, ruhig und entwickeln wenig Funkenflug oder störenden Qualm.

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